Im Görlitzer Park (Kreuzberg) gilt seit dem 1. April eine „Null-Toleranz-Zone“, um gegen die Drogendealer vorzugehen. Dort sind nach wie vor an den Eingängen zum Park vor allem Flüchtlinge aus Afrika im Drogenhandel tätig.
Der Görlitzer Bahnhof in Kreuzberg, der am Eingang zum Görlitzer Park liegt, ist ebenfalls ein Areal des Drogenhandels. Wer hier aussteigt, muss sich durch ein Spalier von Drogenhändlern begeben und wird belästigt.
Am Kottbusser Tor (Kreuzberg) werden massenhaft Drogen gehandelt. Er ist auch Treffpunkt von Alkoholkranken. Immer wieder gibt es hier Schlägereien und mitunter auch Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Türken.
Die Warschauer Brücke (Friedrichshain-Kreuzberg) ist einer der beliebtesten Treffpunkte für Touristen. Opfer werden ebenfalls angetanzt und bestohlen. Dealer bieten ihre Ware an. Auch Körperverletzungen sind an der Tagesordnung.
Revaler Straße (Friedrichshain-Kreuzberg): Täter nutzen den Antanztrick, um Opfer abzulenken und auszurauben. Es gibt auch mehr Prügeleien.
Der Alexanderplatz (Mitte) ist bekannt für Körperverletzungen und Trickbetrügereien. Traurige Berühmtheit erlangt das Areal durch den Mord an Jonny K. Der 20-Jährige starb im Oktober 2012 an den Folgen von Schlägen und Tritten.
Im Friedrichshainer Nordkiez um die Rigaer Straße werden ständig Polizisten von Linksautonomen attackiert, zuletzt am Mittwoch. Linksradikale legen auch Brände, um zu verhindern, dass neue Bewohner in den Kiez ziehen.
Der Tiergarten (Mitte) ist ein Areal, in dem es immer wieder zu brutalen Überfällen auf Homosexuelle sowie Obdachlosen kommt. Die Tiergarten gilt als deutschlandweiter Treffpunkt für Lesben und Schwule.
Die Oranienburger Straße (Mitte) ist wegen ihrer Geschichte ein beliebter Ort für Touristen aus aller Welt. Das Gedränge nutzen professionelle Taschendiebe aus. Außerdem treffen sich dort Prostituierte mit ihren Freiern.
Auf der U-Bahn-Linie 9, zwischen den Bahnhöfen Osloer Straße und Zoologischer Garten werden Drogen angeboten und verkauft. Die Linie wird von der Polizei überwacht. Der Drogenhandel hat dennoch nicht abgenommen.
Der Leopoldplatz (Wedding). Vor allem Drogenhandel und -missbrauch sowie Schlägereien werden hier von der Polizei registriert. Zudem gibt es dort immer wieder Überfälle und auch Taschendiebstähle.
Die U-Bahn-Linie 8 gilt als Kriminalitätshotspot. Zwischen den Bahnhöfen Heinrich-Heine-Straße und Osloer Straße bieten Rauschgifthändler ihren Stoff an. Bis zum Berufsverkehr am Nachmittag gibt es alle gängigen Drogensorten zu kaufen.
Schöneberg Nord. Das Areal rund um die Kurfürstenstraße ist von Prostitution und Rauschgifthandel bestimmt. Trotz Anwohnerprotesten haben sie nicht abgenommen. Arabische Großfamilien sollen geschäftsführend sein.
Die Joachimstaler Straße (Charlottenburg-Wilmersdorf) beginnt am Bahnhof Zoo. Dort häufen sich neben Drogendelikten auch Diebstähle. Auch Fälle von Prostitution und Körperverletzungen nehmen seit Jahren nicht ab.
Im Volkspark Hasenheide in Neukölln handeln Flüchtlinge aus Afrika vor allem Drogen wie Marihuana und Haschisch. Immer wieder gibt es auch Delikte, die mit dem Drogenhandel zusammenhängen, etwa Schlägereien.
Der Hermannplatz (Neukölln) ist Treffpunkt von Touristen und Kriminellen. Es kommt regelmäßig zu Auseinadersetzungen zwischen rivalisierenden Großfamilien. Der Drogenhandel boomt genauso wie der Taschendiebstahl.
Der Hardenbergplatz (Charlottenburg-Wilmersdorf) ist wegen der vielen Touristen auf dem Platz und den angrenzenden Läden ein Dorado für Taschendiebe. Früher trafen dort auch Dealer ihre Kunden. Das ist weitestgehend vorbei.
In der Altstadt von Spandau und den dortigen Arkaden sind vor allem Laden- und Taschendiebe unterwegs. Die Altstadt gilt als Touristenattraktion egal in welcher Jahreszeit. Die Diebe sind häufig Minderjährige.
Der Lausitzer Platz (Friedrichshain-Kreuzberg) auch als Lauseplatz oder Lausi bekannt, ist vor allem nachts ein Drogenhandelsplatz. Es kommt auch zu Körperverletzungen. Die Dealer stammen aus Afrika und Südeuropa.
Die Hermannstraße (Neukölln) ist wie der Hermannplatz ein Kriminalitätsschwerpunkt wegen der Zahl der Überfälle von Passanten und Geschäften, Körperverletzungen, illegalen Glücksspiels sowie rivalisierender Clans.
Der U-Bahnhof Hallesches Tor (Kreuzberg). Auch hier werden Drogen gehandelt. Diesen Umsteigebahnhof müssen am Tag Zehntausende Menschen passieren. Immer wieder kommt es hier zu Auseinandersetzungen.
Wilmersdorfer Straße (Charlottenburg-Wilmersdorf) ist eine Fußgängerzone und bei Ladendieben vor allem aus Osteuropa sehr beliebt. Mitunter kommt es hier zu den sogenannten Antanz-Versuchen von Dieben und Räubern.
Der Stuttgarter Platz (Charlottenburg-Wilmersdorf) ist entlang der S-Bahn-Trasse ein Umschlagplatz von harten Drogen. Es kreuzen sich S-Bahn und die U 7. Ein idealer An-und Abreisepunkt für Dealer und Junkies.