Mammutbaum: In seiner Heimat, dem westlichen Nordamerika, 80 - 100 Meter hoch, mit 10 - 12 Meter Durchmesser, in Europa etwa 35 Meter hoch. Eingeführt wurde dieses Gehölz, das rund 4000 Jahre alt werden kann, 1853 und zwar zunächst in England. upload.wikimedia.org
Libanonzeder: Ein in Klein- und Westasien beheimateter Nadelbaum, der 1638 nach Europa gelangte und bis zu 30 Meter hoch wird. upload.wikimedia.org
Taschentuchbaum: Auffallend sind die großen, weißen Hüllblätter, der im Mai bis Juni erscheinenden Blüten, des bis zu 20 Meter hoch werdenden westchinesischen Baumes. www.youtube.com Der hier gefilmte Taschentuchbaum, teilweise auch als Taubenbaum bezeichnet, befindet sich im Staatspark Fürstenlager (Bensheim/Auerbach). Er dürfte 17 bis 1...
Tupelobaum: In seiner Heimt (östliche USA) sowie bei uns 25 bis 30 Meter hoch. Er wächst in trockenen und feuchten Wäldern. Auffällig ist die scharlach- bis blaurote Herbstfärbung sowie seine leuchtende Erscheinung in der Sonne. upload.wikimedia.org
Virginianische Zaubernuss: Bis zu 5 Meter hoher Strauch aus dem östlichen Nordamerika, dort in Gebüschen und Waldrändern. Auffällig ist die gelbe Herbstfärbung mit kurz vor oder mit dem Laubfall erscheinenden Blüten; die Früchte reifen erst im nächsten Jahr, platzen dann auf und schleudern die Samen bis zu 4 Meter weit fort. Die Blätter wurden schon von den Indianern als Arzneimittel verwandt, auch heute wird noch Hamamelis-Extrakt aus der Rinde gewonnen. upload.wikimedia.org
Schneeglöckchenstrauch In der nordamerikanischen Heimat in feuchten, nährstoffreichen Wäldern bis zu 6 Meter hoch werdend (meist strauchartig) mit breit ausstehenden Zweigen. Die weißen, in Büscheln hängenden Blüten erscheinen vor den Blättern ( April bis Mai).
Esskastanie: Dieser über 20 Meter hohe Baum wird besonders wegen seiner Früchte (Maronen) geschätzt. Allerdings hängt der Fruchtansatz des aus Südeuropa, Nordafrika, Kleinasien stammenden Gehölzes bei uns stark von der Witterung ab. Im Mai erscheinen die weißen männlichen Blütenkätzchen. upload.wikimedia.org
Amerikanische Strauchheidelbeere: In den östlichen USA auf nassen Böden, in Sümpfen und Mooren vorkommend. Die amerikanische "Blueberry" ist ein sommergrüner, auftrechter Strauch von 1 bis 2 Metern Höhe. Im Herbst weist er eine schöne orange bis scharlachrote Färbung auf. Die Blüten stehen in dichten Büscheln und die Früchte sind 8 bis 15 Millimeter dick, blauschwarz bereift und schmecken süß und sehr gut. upload.wikimedia.org
Schwarznuss: Sommergrüner Baum (wertvoller Holzlieferant), bis zu 50 Meter hoch mit runder Krone und tiefrissiger Borke. Die unpaarig gefiederten Blätter sind 25 bis 50 Zentimeter lang. Der Samen der Steinfrucht mit rauer, dicker Schale ist essbar. upload.wikimedia.org
Tulpenbaum: Ausgesprochen groß werdender Baum (bis 40 Meter), in den Auen- und Bergwäldern Nordamerikas beheimatet. Auffällig ist das dreilappige Blatt, welches eine schöne gelbe Herbstfärbung bekommt. Weniger auffallend sind die im Juni erscheinenden grün, gelb und orange gefärbten, tulpenförmigen Blüten. upload.wikimedia.org
Strauchkastanien: Eine, wie der Name sagt, strauchförmig wachsende Kastanie (bis 3 Meter) mit im Juli bis August erscheinden weißen Blütenrispen. Ihre Heimat ist das atlantische Nordamerika. upload.wikimedia.org
Blumenhartriegel: Auffallend an diesem aus Japan/China stammenden Großstrauch (bis 7 Meter), sind die im Mai bis Juni erscheinden weißen Hochblätter, welche die in Köpfchen stehenden Blüten umgeben.
Blütenhartriegel: Ein nordamerikanischer Großstrauch (bis 8 Meter), mit im Mai erscheinden unscheinbaren Blütenköpfchen, die von auffälligen weißen Hochblättern umgeben sind. upload.wikimedia.org
Weidenbirne: Baum von 5 bis 8 Meter Höhe aus Süd-Osteuropa, Kleinasien und dem Kaukasus. Die dünnen Triebe enden in mit Dornen besetzten Kurztrieben. Aus den im April erscheinenden Blüten gehen 2 bis 3 Zentimeter lange, grüne, harte und herbe Früchte hervor. upload.wikimedia.org
Judasbaum: Der strauchartige Laubbaum erreicht 4 bis 8 Meter Höhe. Seine nierenförmigen Blätter sind etwa 10 Zentimeter lang. Am sommergrünen Baum erscheinen die rosafarbenen, in Trauben angeordneten Schmetterlingsblüten noch vor den Blättern. Frisch ausgetriebene Blätter sind noch bronzefarben, im Herbst färben sie sich gelb. Das harte, schön gemaserte Holz wird als Furnier verwendet. In der Natur kommt der Judasbaum in Südeuropa und Vorderasien vor. Sein Name gründet in der Legende, Judas habe sich an einem solchen Baum erhängt. upload.wikimedia.org
Süntelbuche: Die seltene Varietät der Rotbuche beeindruckt durch ihre verdrehten, verkrüppelten, miteinander verwachsenen Äste und sehr kurzen, gedrehten Stämme. Das "Teufelsholz" wächst mehr in die Breite und selten über 15 Meter hoch. Mit ihren herabhägenden Zweigen bildet sie zeltähnliche, halbkugel- oder pilzförmige Kronen aus. upload.wikimedia.org
Der Ohrbergpark Der Ohrberg ragt 80 Meter hoch über das Wesertal. Von der Steilwand aus haben Besucher einen herrlichen Blick weit bis zu den Höhenzügen des Weserberglandes. Gegenüber liegt das Herrenhaus von Gut Ohr. Die freie Sichtachse war der erste Kunstgriff zum Bau des Landschaftsparks. Georg Adolph von Hake war um 1800 Besitzer des Ritterguts Ohr. Er plante den Landschaftsgarten. Wo früher Kühe und Ziegen grasten, entstand ein Park nach englischem Vorbild. Englische Landschaftsgärten entstanden im 18. Jahrhundert als Gegenmodell zu den den üblichen französischen Barockgärten. Die neue Gartenkunst spiegelte die große Politik: Im demokratischen Aufbruch regierte nun nicht mehr die strenge Norm, sondern die individuelle Form. Statt die Natur in geometrische Muster zu pressen, sollte sie nun als Idealbild ihrer selbst erscheinen. Neben den vielen seltenen Gehölzen ist der Ohrbergpark besonders für seine Rhododendren berühmt. Von April bis Juni strömen viele Besucher auf den Ohrberg, um die Blütenpracht zu genießen.
Bildergalerie www.dewezet.de

Sign up

By signing up you agree to the Terms of Service.