Zwischen der Bernwardtür und dem äußeren westlichen Abschluss im Westwerk bildet sich nun eine Art Vorhalle. Um diese vom Dom aus zu erreichen, wurden zwei Zugänge links und rechts neben der Orgelempore neu geschaffen. www.dom-hildesheim.de
Die Bernwardtür ist die älteste figürlich geschmückte Bronzetür des Mittelalters mit einem der wahrscheinlich frühesten plastischen Groß-Bildzyklen nördlich der Alpen und ist eines der kühnsten Stücke mittelalterlichen Erzgusses überhaupt. www.dom-hildesheim.de
Hauptorgel: Wegen des Abrisses der Chor- und Orgelempore während der Domsanierung musste die Hauptorgel technisch größtenteils neu gebaut und auch klanglich komplett auf die veränderte Akustik des Domes angepasst werden. www.dom-hildesheim.de
Um 1226 entstand das spätromanische Taufbecken des Hildesheimer Domes. www.dom-hildesheim.de
Von den vier mittelalterlichen Radleuchtern, die sich im deutschsprachigen Raumerhalten haben, ist der Heziloleuchter das älteste und größte Goldschmiedewerk. www.dom-hildesheim.de
Die als „Tintenfassmadonna“ bezeichnete Marienstatue wurde um 1430 von einem unbekannten niedersächsischen Bildhauer geschaffen. www.dom-hildesheim.de
Der moderne Hauptaltar für den sanierten Hildesheimer Dom wurde von dem Bildhauer Ulrich Rückriem geschaffen. youtu.be Der neue Altar im Hildesheimer Dom steht: Acht Stunden haben die Mitarbeiter der Spezialfirma „Karner Kunstaufbau" benötigt, um ihn im Hildesheimer Dom aufzu...
Der Thietmarleuchter ist der älteste von den nur noch vier in Deutschland erhaltenen mittelalterlichen Radleuchtern. www.dom-hildesheim.de
Die Irmensäule ist ein legendenumwobener Kunstschatz im Hildesheimer Dom. Ihr Alter ist bis heute unbekannt, vermutlich stammt sie aber aus dem Mittelalter. www.dom-hildesheim.de
Nordquerhausfassade mit den Standbildern der Gottesmutter und der heiligen Bischöfe Godehard und Epiphanius. www.dom-hildesheim.de
Cäcilienkapelle mit dem Kopfreliquiar der heiligen Cäcilia. Darüber befindet sich der Schrein der Dompatrone. www.dom-hildesheim.de
Das Kopfreliquiar des heiligen Bernward. www.dom-hildesheim.de
Die Christussäule (Bernwardsäule) ist eines der bekanntesten Kunstwerke im Hildesheimer Dom. Sie wurde ursprünglich für das von Bernward erbaute Benediktinerkloster St. Michael angefertigt. www.dom-hildesheim.de
Krypta: Nach dem Wiederaufbau 1960 wurde die Krypta als Sakramentskapelle genutzt. Mit der Sanierung wurden nun auch wieder die alten Zugänge von der vorderen Seite des Hochchores freigelegt. www.dom-hildesheim.de
Die Bischofsgruft ist zugänglich über die Krypta.
St. Matthäus und Drei Könige: Diese beiden Kapellen bieten Raum für die Chöre der Hildesheimer Dommusik. Auf einer Stufenanlage werden die Sängerinnen und Sänger künftig ihren Platz finden. www.dom-hildesheim.de
Kapelle der Zehntausend Märtyrer: Hier wurden zwei moderne Beichträume aufgestellt, die sich dezent in die neue, helle Gestaltung des Domes einfügen. www.dom-hildesheim.de
Georgskapelle mit Pieta: Im Zentrum dieser Andachtskapelle steht die Pietá aus dem 15. Jahrhundert, die schmerzvolle Muttergottes mit ihrem toten Sohn auf dem Schoß. Das schmiedeiserne barocke Gitter grenzt den Raum als Andachtsort ab. Die Gläubigen können hier Kerzen entzünden und im Gebet verweilen. www.dom-hildesheim.de
Barbarakapelle: In dieser Kapelle befindet sich der einzige, nahezu komplett erhaltene Altar der alten, barocken Domausstattung. Das Altarbild zeigt den Stifter und die Dompatrone. www.dom-hildesheim.de
Kapelle der heiligen Vincentius und Anastasius: Die Alabasterfiguren des Propheten Jesaja und des Apostels Philippus aus dem 18. Jahrhundert werden an diesem Ort aufgestellt. Sie hatten früher in der Taufkapelle ihren Platz. An das Sakrament der Taufe erinnern noch die barocken Gefäße für das Salböl, die hier ebenfalls ihren Platz finden. www.dom-hildesheim.de
Diese Kapelle wird künftig zur Weihnachtszeit die Krippe aufnehmen. Deshalb wird hier auch das große Bild “Anbetung der Könige” positioniert. www.dom-hildesheim.de
Immaculata: Die Altarfiguren aus dem 18. Jahrhundert erinnern mit Maria im Zentrum an die Hauptpatronin des Domes und an den Namenstag der Bischofskirche. www.dom-hildesheim.de
Das 1412 von Domkapitular Lippold von Steinberg gestiftete Nordparadies ist der repräsentative Zugang zum Dom von der Stadt aus. www.dom-hildesheim.de
Kapelle aller Dompatrone mit Passionsaltar (sogenannte Steinbergkapelle). www.dom-hildesheim.de
Der Kreuzgang des Hildesheimer Doms besteht in seiner heutigen Gestalt seit 1150. Er ist überwiegend romanischen Ursprungs und zweigeschossig erbaut. www.dom-hildesheim.de
In der kleinen Annenkapelle erinnert eine Glas-Skulptur an die Zerstörung der Bischofskirche im Zweiten Weltkrieg. www.dom-hildesheim.de
Er ist ebenso ein Wahrzeichen des Bistums Hildesheim wie auch der gesamten Stadt: der Tausendjährige Rosenstock. youtu.be Er ist ein Wahrzeichen des Bistums und auch der Stadt Hildesheim: der Tausendjährige Rosenstock. Ihn umgibt eine Legende, die in das Jahr 815 zurückgeht und ...
Große Annenkapelle: 1321 ließ Bischof Otto II. (1319–1331) auf dem Annenfriedhof im Kreuzgang eine kleine rein gotische Kapelle für die Mutter der Gottesmutter Maria, die hl. Anna, erbauen. Dieses ist der erste gotische Bau in Hildesheim. www.dom-hildesheim.de
Die Laurentiuskapelle gehört neben dem Kreuzgang zu den einzigen erhaltenen romanischen Anbauten des Hildesheimer Domes. www.dom-hildesheim.de
Die ehemalige Domschule ist zum neuen Domfoyer und zum zentralen Zugang zum UNESCO-Welterbe umgebaut worden. Über das Foyer erreicht der Besucher nun den Dom, das Dommuseum und den Rosenstock. www.dom-hildesheim.de
Kapitelhaus: An der Rückseite des Kapitelhauses wurde die Treppenanlage zurückgebaut. Nun kann man die ursprüngliche, mittelalterliche Bausubstanz des Kapitelhauses wieder betrachten. www.dom-hildesheim.de
Ausrichtung des Lageplans. www.dom-hildesheim.de
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Der Hildesheimer Dom im Internet www.dom-hildesheim.de

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